Bericht aus dem Landtag
Die CDU-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt sieht die beschlossene Novelle des ÖPNV-Gesetzes als „wichtigen Schritt, um den öffentlichen Nahverkehr an die Realität des Deutschlandtickets anzupassen und Kommunen sowie Verkehrsunternehmen spürbar zu entlasten“. Dazu erklärt der Abgeordnete Thomas Staudt:
„Wir machen den öffentlichen Personennahverkehr verlässlicher, effizienter und besser planbar. Die Kommunen bekommen mehr Freiraum, die Verkehrsunternehmen mehr Klarheit und die Fahrgäste ein besseres Angebot. Mit der Novelle setzen wir ein klares Signal für einen wirtschaftlichen und bürgernahen Nahverkehr. Fördermittel werden künftig auch für die Nutzung von Fähren fließen. Zudem können bestimmte Mittel künftig direkt an Verkehrsunternehmen fließen, was Verfahren beschleunigt, und Bürokratie reduziert. Durch Dynamisierung der Mittel stehen künftig mehr Gelder für Qualität, Sicherheit und moderne Angebote im Nahverkehr zur Verfügung.“
Über die Arbeit unserer CDU-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt möchte ich in regelmäßigen Abständen berichten:
In der Landtagsdebatte zur Vermögensteuer erteilt die CDU-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt den Vorschlägen der Fraktion DIE LINKE eine klare Absage: Zusätzliche Steuern würden unsere Unternehmen belasten, Investitionen hemmen und zu Arbeitsplatzabbau führen.
Im Wettbewerb mit anderen Ländern müsse der Standort Deutschland attraktiv bleiben, um neue Unternehmen gewinnen zu können und bestehende Betriebe langfristig zu halten. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen – das Rückgrat der Wirtschaft – seien auf stabile steuerliche Bedingungen angewiesen.