Thomas Staudt, MdL

Das ist eine neue Dimension der politischen Auseinandersetzung

Wahlkampfplakate mit Darstellung eines angedeuteten Kopfschusses beschmiert

beschmierter Großaufsteller in Tangermündebeschmierter Großaufsteller in Tangermünde

Mehrere Großaufsteller des CDU-Landtagsabgeordneten und Direktkandidaten Thomas Staudt sind im laufenden Landtagswahlkampf beschmiert worden. Besonders erschreckend: Die Schmierereien enthälten eine Darstellung, die einen Kopfschuss andeuten.

„Das ist eine neue Dimension. Über politische Inhalte kann und soll man streiten. Kritik an meiner Person und meiner politischen Arbeit gehört zu einer Demokratie dazu. Aber wenn Gewalt angedeutet wird, ist eine Grenze überschritten“, erklärt Thomas Staudt.

Gerade im Wahlkampf müsse es darum gehen, um die besten politischen Ideen und Lösungen für die Region zu ringen. Einschüchterung und Gewaltfantasien hätten dabei keinen Platz.

„Ich lasse mich davon nicht einschüchtern und werde meinen Wahlkampf weiterführen. Ich trete an, weil ich etwas für unsere Region bewegen will – für unsere Städte und Dörfer und für die Menschen, die hier leben“, so Staudt.

Staudt betont zugleich, dass politische Auseinandersetzungen weiterhin sachlich und fair geführt werden sollten: „Man muss nicht meiner Meinung sein. Man darf mich kritisieren und auch deutlich widersprechen. Aber wir sollten uns immer bewusst sein, dass wir in einer Demokratie leben. Streit in der Sache gehört dazu – Gewalt und Einschüchterung niemals.“

Der Vorfall wurde entsprechend dokumentiert und zur Anzeige gebracht.